Ja es grünt mal wieder auf der
Grünen Woche in Berlin 
Das Allerneueste sind nun Känguruhspezialitäten, die unseren Markt erobern sollen 
Vom Steak über den Braten bis zur Wurst, alles kann man dann vom Känguruh bekommen.
Ich frage mich, ob es denn auch Bio-Känguruhs sind und vor allem, wann der erste Känguruh-Bio-Bauer in Deutschland zu finden sein wird. Eine echte Marktlücke, wenn ich mal recht überlege 
Und wenn man dann noch überlegt, dass das Känguruhfleisch nichtmals über den halben Erdball transportiert werden muss, sondern aus deutschen Landen Bio-Frisch auf den Tisch kommt, dann muss doch das Herz eines Jeden Bio-Apostels höher schlagen 
Wer heute schließlich nicht auf dem Bio- oder Öko-Trip ist, der geht einfach nicht mehr mit der Zeit.
Es ist ja auch vollkommen uninteressant, wie viele km die Bio-Zirone hinter sich hat, bevor sie unserem Bio-Känguruhschnitzel den letzten Pfiff geben darf 
Und damit wir das Schnitzel nicht ohne Beilagen essen müssen, importieren wir Bio-Kartoffeln und Öko-Gemüse dann gleich vom anderen Ende der Welt 
Ja man muss schon Opfer bringen, um der Gesundheit auch gerecht zu werden. Aber dafür darf man sich dann auch den grünen Punkt auf die Stirn tätowieren lassen, der einen als biologisch abbauabar kennzeichnet 
Wichtig:
Ich bitte meinen Beitrag nicht falsch zu verstehen.
Ich bin zu 100% für artgerechte Tierhaltung!
Tags: Bio, Biofleisch, Gesundheit, Grüne Woche, Känguruhfleisch, Öko, Ökogemüse




































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