Ist es eigentlich schlimm, wenn man manchmal denkt, sch**** Job, aber was muss, das muss?
Man tut seine tägliche Arbeit, da es eigentlich immer dieselben Abläufe sind, kann man sie fast mechanisch tun. Tut eben das, was im Job von einem erwartet wird. Dafür wird man ja schließlich bezahlt und das macht doch alles sehr viel angenehmer 
Und manchmal erfordert der Job auch, dass man Dinge tut oder sagt, von denen man selbst nicht wirklich zu 100% überzeugt ist, aber was muss, das muss.
Manchmal wäre es wirklich klasse, wenn man nach Feierabend wirklich in ein neues ich schlüpfen und seine Maske abnehmen könnte, kann man aber nicht. Man kann auch nicht einfach mal so sagen, was man denkt. Da muss man dann eben auch durch, was muss das muss.
Trotzdem ist es immer wieder schön zu wissen, dass einige einen gut genug kennen und wissen: Was muss, das muss 
Die wenigen wiegen auf jeden Fall hundert mal diejenigen auf, die meinen, dass man wirklich so ist, wie man manchmal sein muss.
Ja natürlich kann man nun gegenargumentieren, dass man nichts muss 
Stimmt auch irgendwo, wenn man im Schlaraffenland lebte und es flögen einem die gebratenen Tauben in den Mund, ohne etwas dafür zu tun 
Am Ende bleibt also übrig: Was muss das muss 
Tags: Arbeit, Feierabend, Geld, Job, Maske, mechanisch, Pflicht, Überzeugung




































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