Der
Weltgesundheitstag wird Jahr für Jahr auf der ganzen Welt am 7. April begangen. Die Weltgesundheitsorganisation erinnert mit diesem Tag an ihre Gründung im Jahr 1948. Sie legt jährlich ein neues Gesundheitsthema von globaler Relevanz für den Weltgesundheitstag fest. Ziel ist es dabei, dieses aus der Sicht der WHO vorrangige Gesundheitsproblem ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken.
Vom Gesundheitsbewusstsein zum Gesundheitsfanatismus - so sehe ich es eher besonders in der westlichen Welt. Viele machen sich so viele Gedanken um ihre Gesundheit, dass sie davon krank werden. Gefördert wird das natürlich noch durch diejenigen, die entdeckt haben, wie viel Geld man mit Gesundheitsfanatismus verdienen kann.
Nichts gegen Gesundheitsbewusstsein, aber man kann es auch übertreiben und zum Fanatiker werden, der aus jedem Hatschi eine schwerwiegende behandlungswürdige Krankheit macht 
Krankheit ist auch eine Art natürlicher Auslese, die man nicht komplett unterbinden darf. Das war immer schon meine Meinung zu diesem Thema allgemein. Seuchen und Epidemien gehören zum Leben, ja das mag hart klingen, aber auch die Menschen sind nichts anderes als Säugetiere, die einen Platz auf dieser Welt haben. Der Lebensraum Erde bietet nunmal nur einen begrenzten Platz und vor allem begrenzte Ressourcen. Wenn die natürliche Auslese irgendwann mal immer weniger wird, werden wir die Explosion der Weltbevölkerung nicht mehr im Griff haben.
Gesundheit - Krankheit - Tod
Alles das gehört zum Leben und der Mensch muss erstmal lernen, damit wirklich umzugehen.
Auch Krankheit und Tod sind natürliche Dinge, vor denen man nicht flüchten kann. Nein auch nicht mit noch so viel Forschung und Wissenschaft.
Tags: Bevölkerungsexplosion, Gesundheit, Krankheit, Menschen, Weltbevölkerung, Weltgesundheitstag




































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